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#macht
#Stadt

Was bedeuten Verdichtung und Klimawandel, soziale Veränderungen und die Digitalisierung für unsere städtischen Räume? Komplexe Themen und weitreichende Veränderungen werden im unmittelbaren Umfeld – der eigenen Nachbarschaft spürbar.

Freitag, den 10. Juni 2022, von 14:00 bis 18:00 Uhr, Neue Große Bergstraße 5, Hamburg-Altona

Neue, gemeinschaftliche Nutzungen, die in bestehende bauliche Kontexte einziehen, können im Stadtteil positive Wirkung entfalten. Wir möchten einige dieser Projekte vorstellen, ihren Wert für die Nachbarschaft diskutieren und die Beteiligten vernetzen.

Hier zeigen wir die Wirksamkeit guter Planung, diskutieren über das Weiterbauen im städtischen Kontext und geben Inspirationen für weitere nachbarschaftliche Aktivitäten.

NAA Pop-Up Space | © Antine Yzer

Es präsentieren sich das Neues Amt Altona, die Zinnschmelze und das Projekt Veddel, vertreten von der Gemeinde und New Hamburg. Das Klick Kindermuseum sorgt für Angebote und weitere Institutionen werden vor Ort informieren.

Programm
14:00 Intro
Worum geht es, was macht eine gute Nachbarschaft aus?

14:30 Projekte
aus drei verschiedenen Stadtteilen und in ganz unterschiedlichen Planungsphasen

Neues Amt Altona | © Common Agency
Zinnschmelze | © Felix Borkenau

15:30 Workshop
zu Themen wie Finanzierung, Projektentwicklung, Organisation und Kommunikation

17:00 Finale
Gemeinsame Zusammenfassung und Ausblick auf weitere Veranstaltungen

Projekt Veddel | © Christian Bartsch

offenes Atelier
Ausprobieren, Experimentieren… läuft während der gesamten Veranstaltung und bietet Informationen und Kontaktmöglichkeiten für große und kleine Menschen.


Aus organisatorischen Gründen hilft eine Anmeldung, ist aber nicht verbindlich. Sie sind in jedem Fall herzlich eingeladen!
 

 

Zur urbanen Nachbarschaft können alle etwas beitragen! 
Es gibt Geschichten zu erzählen und Anekdoten auszutauschen – und immer handeln sie von Menschen und Räumen. Wie wir in der Stadt miteinander leben, wird geprägt von baulichen Maßen und Konstruktion, von Gestalt, Material und Nutzung. 

Daher ist es gut, Nachbarschaften zu untersuchen und voneinander zu lernen. Was ist den Menschen im Quartier wichtig, und was erschwert ihren Alltag? Wir möchten sie nach ihren Ansätzen für Verbesserungen fragen und gemeinsam mit den Beteiligten vor Ort den Wandel begleiten. 

Wo sich bereits Institutionen und Personen kümmern, möchte die HSBK unterstützen und vernetzen – und wo bisher wenig los war, den Orten mehr Aufmerksamkeit widmen. 

Hier sehen Sie einen Auszug der bisher eingereichten Beispiele.