#Baustelle verbessern
Um Städte zukunftssicher zu entwickeln, werden immer mehr Baumaßnahmen notwendig, doch schränken sie unseren Alltag ein. Der Unmut in der Gesellschaft steigt. Wie gelingt der Stadtumbau und wie kann gute Gestaltung helfen, das Unvermeidbare angenehmer zu machen?
Die HSBK gibt dem Thema #Baustelle ein offenes Forum. Formate mit und für die Fachöffentlichkeit, Politik, Verwaltung und die Stadtgesellschaft helfen, einen konstruktiven Umgang mit Baustellen zu entwickeln. Sie sind ein Versprechen auf Verbesserungen!
Die nächste Veranstaltung
HSBK Baukultur Forum 26
Dienstag, den 10. Februar 2026, von 18:30 bis 20:30 Uhr auf Kampnagel (Halle KMH)
Programm | Anmeldung
Sollte eine Anmeldung über den Link technisch nicht möglich sein, schreiben Sie bitte an anmeldung@hsbk.city.
Mit freundlicher Unterstützung von
Hier sehen Sie eine kleine Auswahl unserer bisherigen Aktivitäten zum Fokus #Baustelle:
Baustellenführung mit der Hamburger Stiftung Baukultur: Den Blick für positive Aspekte einer Stadt im Wandel öffnen, dazu bringen Tina Unruh und Katrin Peter- Bösenberg Menschen ins Gespräch. (4 Min)
NDR Fernsehen | Nordtour: Den Norden erleben | 04.10.2025 | 18:00 Uhr
Kooperationen zwischen einzelnen Klassen oder Gruppen und den in der Nähe gelegenen Baustellen ermöglichen einen besonderen Zugang und Austausch.
Führungen zu Baumaßnahmen, die zur Mobilitätswende, einem klimagerechten Umbau oder nachhaltigen Innovationen beitragen.
Im urbaneo in der Hafencity wurden Anregungen und Ideen für die Verbesserung von Baustellen vorgestellt und diskutiert. Senatorin Pein eröffnete die Veranstaltung.
In der City Nord wurde beim Baukultur Forum 24 erörtert, auf welchen Handlungsebenen noch viel zu verbessern sei und Senator Kerstan unterstrich in seiner Rede die Vorteile einer Stadt im Umbau.
Nach einem Gespräch mit Senator Brosda waren Alle herzlich eingeladen, sich gemeinsam über eine bessere Gestaltung bei Umbaumaßnahmen Gedanken zu machen und auszutauschen.
HSBK Lange Tafel der Baukultur #Baustelle
Auftraggeber*innen, Umsetzende und Wilhelmsburger*innen tauschten sich über notwendige Baustellen auf der Elbinsel aus, deren Auswirkungen in der ganzen Stadt spürbar werden.
